Nepal – Ama Dablam 2017

Unsere internationale Expedition zur Ama Dablam ist aufgebrochen – elf Teilnehmer:
• Fabian S. – Deutschland
• Rainer O. – Deutschland
• Costin M. – Rumänien
• Wilson C. – UK/Hong Kong
• Trond O., – Norwegen
• Jean-Francois D. – Kanada
• Boris L. – Kanada
• Charles L. – Kanada
• Mikey L. – Kanada
• Andrzej B. – Polen / Kanada
• Morten R., – Dänemark

mit Unterstützung durch:
• Tenji Sherpy
• Lakpa Tendu Sherpa
• Ang Dawa Sherpa
• Phujung Bhote
• Dawa Jangbu Sherpa

Die Expedition begann am 10. Oktober in Kathmandu. Nach einem Tag Organisation konnte am 12. Oktober die Gruppe nach Lukla fliegen und nachmittags nach Phakding wandern. Fabian S. ist schon vorzeitig ins Khumbu zum Trekking und trifft dann in Pangboche oder Basislager auf das SummitClimb Team.

Für den November wird noch Robert W. aus Österreich unsere ausgebaute Logistik nutzen. Mit individueller Anreise bis zum 1. November können sich jetzt noch Last-Minute-Teilnehmer anmelden:
Details zur Ama Dablam Besteigung
Bitte Anfragen

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Ama Dablam 2017

Bald beginnt unsere Expedition zur Ama Dablam mit zur Zeit angemeldeten 10 Teilnehmern. Es hat noch Restplätze frei – bitte jetzt informieren auf:

Ama Dablam 2017

Daniel Mazur plant zum Beginn der Expedition in Nepal zu sein, die Leitung am Berg wird Rob Mortell übernehmen. Wie üblich begleitet uns ein eingespieltes Team starker Sherpas. Bei Fragen stehen wir Dir gerne zur Verfügung: SummitClimb – Berlin.

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Gipfelerfolg am Kilimandscharo

Von unserem Mt.Meru und Kilimandscharo Trekking erreicht uns soeben die Nachricht, dass die Gruppe den Gipfel erreicht hat.
Wir gratulieren Kirsten Scharmann, Stephanie Scharmann und Michaela Jaekel.

Lava Tower Camp
Lava Tower Camp
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David Jaekel hat die Tour bis auf 5100m begleitet, sich heute morgen aber zur Umkehr entschieden. Er ruht sich nun im Parkview Hotel aus.

 

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Kurz Khan Tengri

Bericht von Felix Berg: Im Anschluss der Pik Lenin Expedition gingen Obi und ich zum Khan Tengri. Eine lange holprige Fahrt am 5.Aug. gefolgt von kurzem Helikopterflug am 6.Aug brachte uns ins Süd-Inylchek-Basislager, wo Guide Boris mit Gast Walter warteten. Nach Ausflug Richtung 2.Lager füllte sich Walter jedoch nicht fit genug für den Gipfel und verliess uns Richtung Heimat. Am Nachmittag bezogen wir das 1.Lager, zwei Stunden vom Basislager entfernt.

Khan-Tengri-Camp1-moonlight
Khan-Tengri-Camp1-moonlight
Start für die Khan Tengri Besteigung: Camp 1.
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Nach kurzer Nacht brachen wir um 3:00 auf, erreichten das 3. Lager um 9:00 und mussten entscheiden, was mit dem Rest des Tages zu tun ist. Nach etwas Essen, Trinken und Hin- und Her gingen Boris und ich um 12:00 mittags Richtung Gipfel weiter. Obi folgte später, aber kurz vor dem 4. Lager auf 6400m war für ihn Schluss. Um 18:00 erreichte ich den Gipfel und Boris machte die Nachtschicht:-) …gegen 21:00 schlug ich bei Obi am Zelt auf. Boris folgte eine Stunde später und das Team war wieder vereint. Nach noch einer kurzen Nacht starteten wir früh, um durch die Serac-bedrohte Gurgel abzusteigen. Gegen 10:30 im Basislager verpassten wir das Frühstück, wurden aber abends zum „Tag der Bergsteiger“ zu Schnaps, Schaschlik und Musik in die elitäre Runde der russischen Bergsteiger eingeladen. Wetter und Zeit reichten für den Peak Pobeda nicht mehr, also bestiegen wir leicht verkartet und körperlich kaputt am nächsten Morgen den Helikopter.
Am 9.Aug. war nach nur drei Tagen der Khan Tengri Kurztip beendet. Eine Rückreise mit Baden am Issyk-Kul-See „back nach Bischkek“ rundete für diesen Sommer unser Kirgisien-Erlebnis ab.

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Mt.Meru und Kilimandscharo

Am 05.08.17 machten sich Michaela und David Jaekel sowie Kirsten und Stephanie Scharmann auf den Weg zur Mt.Meru und Kilimandscharo Trekking.

Den ersten Teil der Tour haben alle Teilnehmer erfolgreich gemeistert – 100% Gipfelerfolg.

Nun ruhen sie sich in der Momela Lodge aus, bevor es auf den Kilimandscharo geht.

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Summit – Pik Lenin

Alle SummitClimb-Teilnehmer sind wohlerhalten zurück. In der Wärme von Osh ruhen wir uns aus. Vier von uns konnten den Gipfel erreichen, der Erfolg wurde jedoch von einem Todesfall überschattet.

Mischa und Lida sind als erstes Team für den Gipfel aufgebrochen, haben aber ihren Versuch am 30. Juli am 2. Lager(6200m) abgebrochen. Im 1. Lager trafen Obi, Hans, Bahadur an dem Tag Felix, der nach Erkältung direkt vom ABC kam, um dann gemeinsam das 2. Lager als Ausgangsort zu beziehen.

Nach Vorhersage sollte der 31. Juli stabiles Wetter bringen und wie geplant begannen wir um 4 Uhr früh unseren Gipfelgang. Nach einem ersten Anstieg auf 6400m blies stärkerer Wind über den Grat. Vor uns bildete sich an einer kleiner Steilstufe namens „Knife“ (50m, 38° steil), durch Fixseil versichert, ein Stau. Wir gingen links (ungesichert und auch keine Gurte dabei) durch guten Trittschnee. Als wir gegen 8:30 die Ausstiegskuppe erreichten, kollabierte neben uns ein iranischer Bergsteiger. Wir sprangen ein, um ihn zu stabilisieren und Erste Hilfe zu leisten, während von ca. 15 nachfolgenden Mann am Fixseile nur 2 halfen und alle anderen ihren Aufstieg fortsetzen wollten. Trotz Verabreichung von Medikamenten und Wiederbelebung zeigte der Verunglückte keine Lebenszeichen. Nach anderthalb Stunden Rettungsarbeit erklärten wir ihn über Funk als Tod und den weiteren Abtransport organisierte die lokale Rettungsmannschaft.

Nach kurzer Besprechung gingen wir weiter. Inzwischen standen wir in der Sonne und der Wind hatte abgenommen. Nach weiteren vier Stunden blinkte uns die Lenin-Statur entgegen. Das flache Gelände zog sich im Abstieg. Die Hitze machte uns zu schaffen und wir wunderten uns, dass noch am späten Nachmittag Leute mit Gipfelambitionen entgegen kamen. Um 17:30 trafen wir bei unseren Zelten im 3. Lager ein. Am nächsten Tag erfolgte der Abbau der Lager und der Abstieg zu Fuss, per Ski (900 Höhenmeter Abfahrt mit gefüllten 200kg Material) und per Pferd (3 Meter Bachquerung für 4 USD) zum Basislager. Die deponierte Vodka-Flasche half uns in den wohlverdienten Schlaf.

Pamir-View
Pamir-View
Aussicht auf das südliche Pamir
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Die Einstellung vieler Aspiranten “leicht und günstig“ einen 7000m-Berg zu besteigen, ohne Rücksicht auf andere oder sich selbst, ist eine problematische Entwicklung. Die Anzahl der Unfälle – mindestens drei Tote, Intransparenz seitens Lokalanbieter – in der Kürze der Zeit am Berg (14 Tage) vermischen sich mit den schönen Eindrücken des Pamir. Wirklich leicht ist kein 7000m-Berg, auch der Pik Lenin nicht.

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Pik Lenin – Lager 2 erreicht

Zur Akklimatisation konnten am 26.Juli einige Teilnehmer der Expedition 6200m erreichen und dort Zelte für das 2. Lager, den Ausgangspunk für den Gipfelgang, einrichten. Für Obi, Johannes und Felix wurde der Tag durch eine herrliche Skiabfahrt gekrönt. Silvan hat den nahe gelegenen Razdelny Peak bestiegen, sich dann aber zusammen mit Josef, Heike und Marcel zur vorzeitigen Abreise entschieden. Die Zeit wird knapp, doch einige Teilnehmer versuchen nun für den 31. Juli die Besteigung.

Hier noch ein paar Bilder:

Pik-Lenin-Camp2-6200m
Pik-Lenin-Camp2-6200m
Lager 2 auf 6200m
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Broad Peak Summit !!

Oscar Cadiach, Expeditionsleiter, zusammen mit Tunc, Ali und Yosuf konnten den Broad Peak Gipfel erreichen – Gratulation!!

Oscar vollendete die 14 x 8000m – alle ohne künstlichem Sauerstoff – und wurde somit der erste Katalane, dem dies gelang (Ferran benutzte am Everest O2). Für Tunc war es sein 11. Gipfel über 8000m.

Bei sehr wechselhaften Bedingungen im Karakorum hat sich das Warten gelohnt. Viele Teilnehmer konnten leider nicht diese extra Zeit aufbringen und mussten dem gescheiterten 2. Gipfelversuch die Heimreise antreten (und sind nun in Österreich, der Schweiz und Deutschland).

Unser Gipfel-Team befindet sich nun im Abstieg zum Basislager – mehr News bald.

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Pik Lenin – Nachrichten aus dem Basislager

Die meisten Teilnehmer befinden sich derzeit zusammen mit Felix Berg im vorgeschobenen Basislager (4400m).

Hier ein paar Bilder:

Pik-Lenin-Anmarsch
Pik-Lenin-Anmarsch
Anmarsch
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Tomasz und Lida und ihr Guide Mischa sind im C1 (5400m).

Das Wetter ist durchwachsen. Dennoch will die Expedition morgen weiter zu Camp 1 und Camp 2 aufsteigen.

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Pik Lenin – Aufstieg ins vorgeschobene Basislager

Heute macht sich die Pik Lenin Expedition auf den Weg in das vorgeschobene Basislager.

Das Wetter könnte besser, aber immer ist das Team gut drauf!

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